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Warum sich Hunde kratzen: Ursachen & Hilfe

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Hunde kratzen sich aus verschiedenen Gründen, wobei gelegentliches Kratzen normal ist. Häufiges oder starkes Kratzen deutet oft auf Parasiten wie Flöhe und Milben, Allergien oder Hautinfektionen hin. Eine tierärztliche Untersuchung ist ratsam, um die genaue Ursache zu klären und ernsthafte Erkrankungen auszuschließen.

Übermäßiges Kratzen beim Hund ist ein Symptom, das häufig durch Parasitenbefall, Allergien oder Infektionen ausgelöst wird und tierärztlich abgeklärt werden sollte.

Es ist völlig normal, dass sich Hunde gelegentlich kratzen. Wenn der Juckreiz jedoch überhandnimmt, sollten Sie genauer hinsehen. Mit einer starken Hundekrankenversicherung wie der Barmenia Tierkrankenversicherung über Vetprotect24 sind Sie bei allen gesundheitlichen Problemen Ihres Vierbeiners optimal abgesichert.

Normales vs. übermäßiges Kratzen beim Hund

Was ist normales Kratzen? Jeder Hund kratzt sich hin und wieder. Das typische Bild: Der Hund setzt sich und kratzt sich mit dem Hinterbein am Körper. Auch das gelegentliche Beknabbern des Fells oder das Reiben an Teppichen gehört zum normalen Verhalten. Wenn Sie jedoch feststellen, dass sich Ihr Hund deutlich häufiger kratzt als sonst, sich intensiv leckt oder sogar Wunden zufügt, ist dies ein Warnsignal. Übermäßiger Juckreiz (Pruritus) ist ein häufiges Symptom in der Tiermedizin und sollte nicht ignoriert werden. Eine frühzeitige Diagnose kann Ihrem Hund viel Leid ersparen. Mit einer zuverlässigen Hundekrankenversicherung sind die Kosten für solche Untersuchungen abgedeckt, sodass Sie sich voll und ganz auf die Genesung Ihres Tieres konzentrieren können. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Häufige Ursachen für Juckreiz

Warum kratzt sich mein Hund ständig? Die Ursachen für starken Juckreiz sind vielfältig. Zu den häufigsten Auslösern gehören Parasiten wie Flöhe, Zecken, Milben (z.B. Grasmilben oder Räude) und Läuse. Diese kleinen Plagegeister verursachen nicht nur Juckreiz, sondern können auch Krankheiten übertragen. Eine weitere häufige Ursache sind Allergien. Hunde können auf Bestandteile im Futter (Futtermittelallergie), auf Umweltallergene wie Pollen oder Hausstaubmilben (Atopie) oder auf Flohspeichel allergisch reagieren. Auch bakterielle Hautinfektionen oder Pilzerkrankungen führen oft zu starkem Kratzen. Besonders Ohrenentzündungen sind für Hunde sehr unangenehm und äußern sich durch häufiges Kratzen am Ohr und Kopfschütteln. Die Barmenia Tierkrankenversicherung bietet hier umfassenden Schutz bei der Diagnostik und Behandlung dieser vielfältigen Ursachen. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Symptome und Begleiterscheinungen erkennen

Worauf sollten Hundehalter achten? Neben dem eigentlichen Kratzen gibt es weitere Symptome, die auf ein Hautproblem hinweisen. Achten Sie auf gerötete Hautstellen, Haarausfall (Alopezie), Schuppenbildung oder krustige Veränderungen. Ein oft übersehenes Zeichen für Juckreiz ist das intensive Lecken oder Knabbern an den Pfoten. Auch ein unangenehmer Geruch der Haut oder der Ohren kann auf eine Infektion hindeuten. Wenn Ihr Hund unruhig ist, schlecht schläft oder sich beim Spazierengehen ständig hinsetzt, um sich zu kratzen, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Regelmäßige Kontrollen des Fells und der Haut helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Vetprotect24 empfiehlt, bei anhaltenden Symptomen nicht zu zögern und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um chronische Hauterkrankungen zu vermeiden. Lies auch unseren Ratgeber: Kerry Blue Terrier: Charakter, Haltung & Pflege | Vetprotect24.

Diagnose und Behandlung beim Tierarzt

Wie wird die Ursache gefunden? Der Tierarzt wird zunächst eine gründliche Untersuchung der Haut und des Fells durchführen. Oft werden Hautgeschabsel, Abstriche oder Bluttests benötigt, um Parasiten, Bakterien oder Allergien nachzuweisen. Die Behandlung richtet sich dann nach der genauen Diagnose. Bei Parasitenbefall werden entsprechende Antiparasitika eingesetzt. Allergien erfordern oft eine Ausschlussdiät oder spezielle Medikamente zur Linderung des Juckreizes. Hautinfektionen werden mit Antibiotika oder speziellen Shampoos behandelt. Die Kosten für diese umfassenden diagnostischen Maßnahmen und Therapien können schnell steigen. Eine leistungsstarke Hundekrankenversicherung, wie die Barmenia Tierkrankenversicherung, schützt Sie vor unerwarteten Tierarztkosten und stellt sicher, dass Ihr Hund die bestmögliche medizinische Versorgung erhält. Lies auch unseren Ratgeber: Hund sterilisieren: Alles zu Kosten, Ablauf und Unterschieden.

Vorbeugung und richtige Pflege

Wie kann ich Juckreiz vorbeugen? Eine gute Prophylaxe ist der beste Schutz. Verwenden Sie regelmäßig Präparate gegen Flöhe und Zecken, besonders in den warmen Monaten. Eine ausgewogene Ernährung, eventuell ergänzt mit Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, stärkt die Hautbarriere und sorgt für ein gesundes Fell. Baden Sie Ihren Hund nur, wenn es wirklich nötig ist, und verwenden Sie dabei ausschließlich milde, rückfettende Hundeshampoos, um die Haut nicht auszutrocknen. Regelmäßiges Bürsten hilft, lose Haare und Schmutz zu entfernen und die Durchblutung der Haut zu fördern. Kontrollieren Sie nach jedem Spaziergang das Fell auf Zecken oder Kletten. Vetprotect24 rät zudem zu regelmäßigen Gesundheitschecks beim Tierarzt, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Lies auch unseren Ratgeber: Dackel: Charakter, Haltung & Gesundheit | Vetprotect24.

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