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Verletzungen der Pfote können Lahmheit verursachen: Ursachen & Hilfe

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Verletzungen der Pfote, wie Schnitte, Kratzer oder eingetretene Fremdkörper, können bei Hunden zu Lahmheit führen. Es ist wichtig, die Pfote zu untersuchen, zu reinigen und bei starken Schmerzen oder Krallenverletzungen einen Tierarzt aufzusuchen.

Lahmheit bei Hunden ist oft ein Symptom für Schmerzen, die durch Verletzungen der Pfote wie Schnitte, Dornen oder Krallenprobleme verursacht werden.

Die Pfoten sind für Hunde essenziell zum Laufen, Rennen und Spielen. Verletzungen der Pfote können schnell zu Lahmheit führen und sind für Ihren Vierbeiner sehr schmerzhaft. Mit der Barmenia Tierkrankenversicherung von Vetprotect24 sind Sie im Ernstfall finanziell abgesichert.

Woran erkenne ich eine Pfotenverletzung bei meinem Hund?

Wenn Ihr Hund hinkt, sollten Sie dies immer ernst nehmen, da Lahmheit ein klares Zeichen für Schmerzen ist. Ein weiteres häufiges Symptom für eine verletzte Pfote ist, dass der Hund seine Pfote hochhält oder sie intensiv leckt. In solchen Fällen sollten Sie die Beine und Pfoten Ihres Hundes genau untersuchen. Achten Sie auf Schnitte, Kratzer oder Fremdkörper wie Dornen zwischen den Ballen. Auch die Krallen sollten auf Risse oder Abplatzungen kontrolliert werden. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Erste Hilfe: Was tun bei einer verletzten Hundepfote?

Wenn Sie eine Wunde an der Pfote entdecken, ist es wichtig, dass Ihr Hund nicht daran leckt, um Infektionen zu vermeiden. Legen Sie ihm gegebenenfalls eine Halskrause an. Bei kleineren Verletzungen oder wenn eine Kralle abgerissen ist, sollten Sie die Pfote täglich mit Wasser und milder Seife waschen. Ein Schutzschuh für draußen hilft, Schmutz fernzuhalten, während die Wunde drinnen an der Luft heilen kann. Bei starken Schmerzen oder unklaren Verletzungen ist ein Tierarztbesuch unerlässlich. Eine gute Hundekrankenversicherung wie die von Vetprotect24 schützt Sie vor hohen Tierarztkosten. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Wann muss der Hund zum Tierarzt?

Nicht jede Pfotenverletzung erfordert einen sofortigen Notdienstbesuch in der Nacht. Wenn Ihr Hund Sie jedoch die Pfote nicht untersuchen lässt, die Krallenkapsel krumm ist oder starke Schmerzen bestehen, sollten Sie am nächsten Tag einen Tierarzt aufsuchen. Auch wenn sich die Wunde entzündet oder der Hund weiterhin stark hinkt, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Barmenia Tierkrankenversicherung übernimmt in solchen Fällen die Kosten für die Behandlung, sodass Sie sich voll und ganz auf die Genesung Ihres Tieres konzentrieren können. Lies auch unseren Ratgeber: Deinen Hund versichern: Der ultimative Ratgeber.

Wie kann ich Pfotenverletzungen vorbeugen?

Um Pfotenverletzungen vorzubeugen, sollten Sie Spaziergänge auf extrem heißen oder scharfkantigen Untergründen vermeiden. Im Winter hilft Pfotenbalsam gegen rissige Ballen durch Streusalz. Zudem ist es ratsam, Ihren Hund frühzeitig daran zu gewöhnen, dass seine Pfoten berührt und untersucht werden. Dies erleichtert die Pflege und eventuelle Erste-Hilfe-Maßnahmen enorm. Denken Sie auch an eine umfassende Absicherung: Ob Hundekrankenversicherung oder Katzenkrankenversicherung, Vetprotect24 bietet Ihnen den passenden Schutz der Barmenia. Lies auch unseren Ratgeber: Seltenes Erbrechen bei Katzen: Ursachen und Tipps.

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