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Reisekrankheit beim Hund: Was tun, wenn dem Hund im Auto übel wird?

4 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Wenn dem Hund im Auto übel wird, helfen kurze Gewöhnungsfahrten, ausreichend Frischluft und Pausen während der Fahrt. In schweren Fällen kann der Tierarzt Medikamente gegen die Reisekrankheit verschreiben.

Die Autokrankheit beim Hund ist eine Form der Reisekrankheit, bei der durch ungewohnte Bewegungen und Stress Übelkeit, Speicheln oder Erbrechen ausgelöst werden.

Viele Hunde leiden unter Autokrankheit, was gemeinsame Ausflüge zu einer echten Herausforderung machen kann. Mit der richtigen Vorbereitung und Gewöhnung lässt sich die Reisekrankheit jedoch oft gut in den Griff bekommen. Eine zuverlässige Hundekrankenversicherung wie die Barmenia Tierkrankenversicherung von Vetprotect24 bietet zudem finanzielle Sicherheit bei tierärztlichen Behandlungen.

Warum wird Hunden im Auto schlecht?

Die Autokrankheit beim Hund, auch Reisekrankheit genannt, entsteht oft durch einen Konflikt der Sinnesorgane. Das Gleichgewichtsorgan im Ohr nimmt Bewegungen wahr, während die Augen das Innere des stehenden Autos sehen. Besonders Welpen sind häufig betroffen, da ihr Gleichgewichtssinn noch nicht vollständig entwickelt ist. Zudem kann Stress oder eine negative Verknüpfung mit dem Autofahren die Übelkeit verstärken. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Symptome der Reisekrankheit erkennen

Es ist wichtig, die Anzeichen frühzeitig zu erkennen, um dem Hund helfen zu können. Typische Symptome sind starkes Hecheln, Unruhe, vermehrtes Speicheln, Schmatzen und Gähnen. Im weiteren Verlauf kann es zu Würgen und Erbrechen kommen. Wenn Sie diese Anzeichen bemerken, sollten Sie umgehend eine Pause einlegen und dem Hund frische Luft gönnen. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Tipps für eine entspannte Autofahrt

Um die Autokrankheit zu lindern, sollten Sie Ihren Hund langsam an das Fahrzeug gewöhnen. Beginnen Sie mit kurzen Fahrten und belohnen Sie ruhiges Verhalten. Sorgen Sie für eine sichere Unterbringung in einer Transportbox und ausreichend Frischluft. Füttern Sie Ihren Hund nicht direkt vor der Fahrt. Bei anhaltenden Problemen kann der Tierarzt milde Beruhigungsmittel oder Medikamente gegen Übelkeit verschreiben. Die Kosten für solche Behandlungen können durch eine Hundekrankenversicherung abgedeckt werden. Lies auch unseren Ratgeber: Zeckenbisse beim Hund: Symptome, Schutz & Behandlung.

Sicherheit mit der Barmenia Tierkrankenversicherung

Gesundheitliche Probleme wie schwere Reisekrankheit erfordern manchmal tierärztliche Hilfe. Mit der Barmenia Tierkrankenversicherung über Vetprotect24 sind Sie vor unerwarteten Tierarztkosten geschützt. Egal ob es um Medikamente, Beratungen oder andere Behandlungen geht – eine gute Absicherung ist unerlässlich. Übrigens bieten wir auch umfassenden Schutz für Samtpfoten mit unserer Katzenkrankenversicherung an. Lies auch unseren Ratgeber: Cockapoo: Rasseportrait, Charakter & Gesundheit | Vetprotect24.

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