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Gebärmutterentzündung bei Hündinnen: Symptome & Behandlung

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Eine Gebärmutterentzündung (Pyometra) bei Hündinnen wird durch Bakterienwachstum in der Gebärmutter verursacht, oft 1-2 Monate nach der Läufigkeit. Typische Symptome sind übelriechender Ausfluss, vermehrtes Trinken und Erbrechen. Die Behandlung erfordert meist eine sofortige Notoperation zur Entfernung der Gebärmutter.

Die Gebärmutterentzündung (Pyometra) bei Hündinnen ist eine lebensbedrohliche bakterielle Infektion der Gebärmutter, die meist eine sofortige operative Entfernung erfordert.

Eine Gebärmutterentzündung bei Hündinnen, auch Pyometra genannt, ist eine ernsthafte und potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Besonders ältere, unkastrierte Hündinnen sind häufig betroffen. Mit einer passenden Hundekrankenversicherung von Barmenia über Vetprotect24 sind Sie im Notfall finanziell abgesichert.

Was ist eine Gebärmutterentzündung bei Hündinnen?

Eine Gebärmutterentzündung, in der Tiermedizin als Pyometra bezeichnet, ist eine schwerwiegende Erkrankung, die durch das Wachstum von Bakterien in der Gebärmutter verursacht wird. Wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird, kann sie im schlimmsten Fall zum Tod der Hündin führen. Sie kommt deutlich häufiger bei älteren, nicht sterilisierten Hündinnen vor. Obwohl Gebärmutterentzündungen in der tierärztlichen Praxis nicht ungewöhnlich sind, stellen sie immer einen absoluten Notfall dar. Daher ist es von größter Wichtigkeit, dass Sie sofort tierärztlichen Rat suchen, sobald Sie eine Gebärmutterentzündung bei Ihrer Hündin vermuten. Die Kosten für eine solche Notfallbehandlung können schnell in die Höhe schießen, weshalb eine Hundekrankenversicherung der Barmenia Tierkrankenversicherung, abgeschlossen über Vetprotect24, eine sinnvolle Vorsorge darstellt. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Was führt zu einer Gebärmutterentzündung?

Nachweislich leiden ältere Hundedamen häufiger an einer Gebärmutterentzündung. Die genauen Ursachen, warum gerade sie so anfällig sind, sind komplex, hängen aber stark mit den hormonellen Veränderungen während des Zyklus zusammen. Fakt ist, dass eine Gebärmutterentzündung durch das unkontrollierte Wachstum von Bakterien in der Gebärmutter verursacht wird. In der Regel beginnt dieser Prozess, wenn die Hündin läufig ist, da der Muttermund in dieser Zeit geöffnet ist und Bakterien leichter eindringen können. Die Erkrankung kann bis zu zwei Monate nach der Läufigkeit auftreten, meistens zeigt sie sich jedoch 1 bis 2 Monate nach dem Zyklus. Eine gute Hundekrankenversicherung hilft Ihnen, die notwendigen Untersuchungen zur Diagnose schnell und ohne finanzielle Sorgen durchführen zu lassen. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Welches sind die Symptome einer Gebärmutterentzündung?

Die Symptome einer Gebärmutterentzündung können vielfältig sein und sollten von jedem Hundehalter ernst genommen werden. Zunächst sollte man wissen, dass eine Gebärmutterentzündung vor allem bei älteren Hundedamen ab dem mittleren Alter auftritt. Dennoch kann es in seltenen Fällen auch junge Hündinnen betreffen. In den 1 bis 2 Monaten nach dem letzten Zyklus ist das Risiko am höchsten. Unabhängig vom Zeitpunkt des Erscheinens lässt sich eine Pyometra an folgenden Symptomen erkennen: übelriechender Ausfluss aus der Vulva, vermehrtes Lecken an der Vulva, Erbrechen, Vaginitis, allgemeine Erschöpfung und Fieber. Ein besonders auffälliges Zeichen ist, dass die Hündin ungewöhnlich viel trinkt und dementsprechend häufig uriniert. Wenn Sie diese Anzeichen bemerken, zögern Sie nicht und suchen Sie sofort einen Tierarzt auf. Mit der Barmenia Tierkrankenversicherung über Vetprotect24 sind Sie für solche Notfälle bestens gerüstet. Lies auch unseren Ratgeber: Ruhig an der Leine: So lernt Ihr Hund entspanntes Gehen.

Wie behandelt man eine Gebärmutterentzündung?

Wenn bei Ihrer Hündin eine Gebärmutterentzündung diagnostiziert wird, ist schnelles Handeln gefragt. Die Krankheit kann sich sehr schnell entwickeln und der Zustand Ihrer Hündin kann sich rapide verschlechtern. Die Pyometra wird als absoluter Notfall angesehen. Wenn bei Ihrer Hündin eine Gebärmutterentzündung diagnostiziert wird, ist in den allermeisten Fällen eine Operation das Mittel der Wahl. Bei diesem Eingriff werden die entzündete Gebärmutter und die Eierstöcke vollständig entfernt. Diese Operation ist lebensrettend, aber auch mit erheblichen Kosten verbunden. Eine leistungsstarke Hundekrankenversicherung der Barmenia, die Sie bei Vetprotect24 finden, übernimmt in der Regel die Kosten für solche lebensrettenden Operationen, sodass Sie sich voll und ganz auf die Genesung Ihres Tieres konzentrieren können. Lies auch unseren Ratgeber: Zahnpflege beim Hund: Tipps für gesunde Hundezähne.

Sterilisierte Hündinnen und Gebärmutterentzündung

Die beste und einzige sichere Methode, um eine Gebärmutterentzündung zu verhindern, ist die Kastration (oft fälschlicherweise als Sterilisation bezeichnet). Eine kastrierte Hündin, bei der die Gebärmutter entfernt wurde, kann keine Gebärmutterentzündung mehr bekommen. Wenn Ihre Hündin nicht kastriert ist und Symptome zeigt, sollten Sie sofort einen Tierarzt aufsuchen. Leider lässt sich diese Krankheit bei intakten Hündinnen nicht zuverlässig vorbeugen. Die Entscheidung für oder gegen eine Kastration sollte immer individuell mit dem Tierarzt besprochen werden. Unabhängig von Ihrer Entscheidung bietet eine Hundekrankenversicherung von Vetprotect24 in Zusammenarbeit mit der Barmenia den optimalen Schutz für die Gesundheit Ihres Vierbeiners. Lies auch unseren Ratgeber: Border Collie: Charakter, Haltung & Gesundheit | Vetprotect24.

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