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Aktive und passive Demut beim Hund: Was bedeutet das?

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Aktive Demut zeigt sich durch aufgeregtes, welpenhaftes Verhalten wie intensives Wedeln und Schnauzenstupsen, um Konflikte zu vermeiden. Passive Demut hingegen äußert sich durch Erstarren, Rute einklemmen oder auf den Rücken legen als Reaktion auf eine konkrete Bedrohung.

Aktive und passive Demut sind körpersprachliche Strategien von Hunden, um sich in unsicheren oder bedrohlichen Situationen unterlegen zu zeigen und Konflikte zu deeskalieren.

Hunde kommunizieren auf vielfältige Weise, und ein wichtiger Bestandteil ihrer Körpersprache ist das Demutsverhalten. Wenn ein Hund aufgeregt und unterwürfig auf andere zugeht, spricht man von aktiver Demut, während das Erstarren oder Wegdrehen als passive Demut bezeichnet wird. Mit der Barmenia Tierkrankenversicherung von Vetprotect24 bist du bestens abgesichert, falls Verhaltensauffälligkeiten tierärztlich abgeklärt werden müssen.

Was ist aktive Demut beim Hund?

Die aktive Demut ist ein Verhalten, das Hunde oft zeigen, wenn sie unsicher sind und Konflikte von vornherein vermeiden möchten. Dabei verhalten sie sich sehr welpenhaft: Sie nähern sich mit abgeduckter Haltung, wedeln intensiv mit dem ganzen Körper und stupsen oft die Schnauze oder die Mundwinkel ihres Gegenübers an. Dieses Verhalten stammt aus der Welpenzeit, wo es dazu dient, Futter von der Mutterhündin zu erbetteln und sich erwachsenen Tieren gegenüber klein und harmlos zu präsentieren.

Wenn dein Hund dieses Verhalten extrem zeigt, ist er oft stark aufgeregt und gestresst. In solchen Momenten ist es wichtig, ruhig zu bleiben und dem Hund Sicherheit zu vermitteln. Eine gute Hundekrankenversicherung wie die der Barmenia über Vetprotect24 gibt dir die Gewissheit, dass du bei gesundheitlichen Problemen, die Stress auslösen könnten, bestens abgesichert bist. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Was versteht man unter passiver Demut?

Im Gegensatz zur aktiven Demut tritt die passive Demut meist als Reaktion auf eine konkrete, akute Bedrohung auf. Wenn die aktive Beschwichtigung nicht funktioniert oder der Hund sich stark bedroht fühlt, wechselt er in die passive Demut. Der Hund bewegt sich kaum noch, klemmt die Rute ein, vermeidet direkten Blickkontakt und legt sich in extremen Fällen auf den Rücken.

Dieses Verhalten ist ein klares Zeichen von Angst und Überforderung. Es ist entscheidend, den Hund in dieser Situation nicht weiter zu bedrängen, sondern die Situation aufzulösen und ihm Raum zu geben. Auch hier gilt: Ein gesunder, schmerzfreier Hund ist oft stressresistenter. Mit Vetprotect24 und der Barmenia Tierkrankenversicherung bist du auf der sicheren Seite. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Warum zeigen Hunde Demutsverhalten?

Demutsverhalten ist tief in der Natur des Hundes verwurzelt und dient in erster Linie der Konfliktvermeidung und Deeskalation. Hunde sind soziale Tiere, die auf ein harmonisches Zusammenleben angewiesen sind. Wenn sie auf fremde Hunde oder Menschen treffen, deren Absichten sie nicht einschätzen können, nutzen sie Demutssignale, um zu signalisieren: "Ich bin harmlos, tu mir nichts."

  • Unsicherheit: In neuen oder unübersichtlichen Situationen.
  • Überforderung: Wenn der Hund mit Reizen überflutet wird.
  • Angst: Bei direkter Bedrohung durch Artgenossen oder Menschen.

Es ist wichtig, diese Signale richtig zu deuten und entsprechend zu handeln, um das Vertrauen deines Hundes zu stärken. Lies auch unseren Ratgeber: Hundesicherheit im Fokus: So funktioniert die Hundeversicherung.

Wie gehst du richtig mit demütigem Verhalten um?

Wenn dein Hund starkes Demutsverhalten zeigt, solltest du vor allem Ruhe bewahren. Schimpfen oder strafen würde die Unsicherheit und Angst des Hundes nur noch verstärken. Versuche stattdessen, die Situation zu entschärfen, indem du Abstand schaffst oder den Hund aus der Situation herausnimmst.

Bei Hundebegegnungen kann es helfen, einfach zügig weiterzugehen, um die Aufmerksamkeit auf die Bewegung und die Umwelt zu lenken. Wenn du dir unsicher bist, ob das Verhalten deines Hundes normale Züge annimmt oder vielleicht gesundheitliche Ursachen hat, kann ein Tierarztbesuch ratsam sein. Die Barmenia Tierkrankenversicherung, vermittelt durch Vetprotect24, übernimmt dabei die Kosten für viele Untersuchungen und Behandlungen. Lies auch unseren Ratgeber: Giardien bei Hunden: Symptome, Behandlung & Hygiene.

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